EN DE

Seestrasse 455b, CH – 8038 Zürich

Montag bis Freitag 09:00–17:00 UHR

angioclinic Venenzentrum Zürich

(FAQ)

Häufige Fragen zur Krampfaderbehandlung

Krampfadern sehen oft harmlos aus – aber sie sind mehr als nur ein kosmetisches Problem. Unbehandelt können sie zu ernsthaften Beschwerden führen, etwa zu Hautveränderungen, Entzündungen oder im schlimmsten Fall zu offenen Beinen (Ulcus cruris).

Auch das Risiko für eine Thrombose (Blutgerinnsel) ist bei ausgeprägten Krampfadern erhöht. Deshalb empfehlen wir immer, Beschwerden ernst zu nehmen und frühzeitig ärztlich abklären zu lassen – nicht nur aus ästhetischen Gründen.

Die meisten unserer Patient:innen haben nach der Behandlung viele Jahre Ruhe – oft sogar dauerhaft. Wichtig zu wissen: Die behandelten Venen sind „dicht“ und kommen nicht wieder. Neue Krampfadern können sich aber theoretisch mit der Zeit bilden, besonders bei entsprechender Veranlagung oder Risikofaktoren (z.B. viel Stehen, Schwangerschaft, wenig Bewegung).

Deshalb empfehlen wir, auch nach der Behandlung auf Venengesundheit zu achten: regelmäßige Bewegung, Gewicht im Blick behalten, und bei Bedarf Kompression verwenden. Kontrolltermine helfen zusätzlich, neue Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Direkte Sonneneinstrahlung auf die behandelten Stellen sollte man für etwa 2 bis 4 Wochen vermeiden. Warum? Die Haut ist nach der Behandlung etwas empfindlicher, und intensive Sonne kann Pigmentstörungen oder dunkle Flecken verursachen.

Wenn Sonne nicht zu vermeiden ist: leichte Kleidung über die Beine tragen oder Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) verwenden. Ab etwa der fünften Woche ist die Haut meist wieder unempfindlich – dann steht dem Sommer nichts mehr im Weg.

Die meisten unserer Patient:innen sind überrascht, wie wenig sie von der Behandlung spüren. Sowohl die Lasertherapie als auch die Sklerotherapie (Verödung) sind minimal-invasiv und gut verträglich.

Vor dem Eingriff wird die Haut lokal betäubt oder gekühlt. Während der Behandlung kann es zu einem leichten Ziehen oder Druckgefühl kommen, aber Schmerzen im klassischen Sinn sind selten. Auch danach reichen meist einfache Maßnahmen wie Bewegung oder ein kühlendes Gel – Schmerzmittel sind nur selten nötig.

Jede medizinische Behandlung birgt ein gewisses Risiko – aber bei modernen Venenverfahren wie Laser oder Verödung sind diese sehr gering.

Mögliche (aber seltene) Nebenwirkungen:

Diese Frage ist die Wichtigste von allen. Kennen wir die Ursache, können wir sie möglicherweise beheben. Es ist der einzige Weg zu einer perfekten Medizin, die Ursachen zu erkennen, zu beheben und damit Probleme verhindern. Im Alltag nennen wir das „Vorbeugung“. Vorbeugen ist besser als Heilen. Ich beschäftige mich wissenschaftlich intensiv seit 10 Jahren mit diesem Thema für Venen und leite eine internationale Arbeitsgruppe. Ich kenne mich bestens aus, vermutlich besser als jeder andere, aber das müssen die anderen sagen und nicht ich. Immer kritisch bleiben!

Sicheres Wissen ist dieses: Krampfadern entstehen immer auf der Grundlage einer Venenschwäche. Eine Venenschwäche ist nahezu immer die Folge vonzufälligen angeborenen Venenklappenfehlern. Das weiss man seit 10 Jahren, und ich habe unzählige Vorträge darüber gehalten. Mehr als 50% aller Kinder haben angeborene Venenklappenfehler, und bei 2% der Kinder ist es so ausgeprägt, dass sie schon im Alter von 16 – 20 Jahren bereits erste Krampfadern bekommen. Krampfadern entwickeln sich also still und heimlich über mindestens 15 Jahre, in denen man längst etwas dagegen hätte tun können. Der Begriff „Krampfader“ kommt beschreibend von „krumme Ader“ und hat erst einmal nichts mit Krämpfen zu tun.

Alles, was man sonst so zu lesen bekommt, z.B. Vererbung (Genetik), hormonelle Faktoren (Schwangerschaft) und Bewegungsmangel, ist nicht die Ursache. Es handelt sich lediglich um Begleitfaktoren (medizinisch: Cofaktoren) der Venenschwäche, die die Erkrankung langsamer oder schneller schlimm werden lassen. Das alles hat aber mit der Ursache nichts zu tun. In einem gesunden Körper entstehen keine Krampfadern. Krampfadern entstehen immer aus erkrankten, meist tiefer liegenden und daher unsichtbaren Venen.

Krampfadern stehen nahezu immer auf der Grundlage angeborener Venenklappenfehler. Im Laufe des Lebens kommen die alltäglichen Belastungen hinzu, etwa durch langes Stehen oder Sitzen. In diesen Phasen sammelt sich Blut infolge der Schwerkraft in den Beinvenen, und selbst bei Venengesunden können kleinere Missgefühle (Stauungs- oder Schweregefühl) auftreten. Im Fall der häufigen angeborenen Venenklappenfehler sind die Venen überdurchschnittlich gefüllt. Sobald der Betreffende ein paar Schritte geht oder die Beine zur Nachtruhe hochlegt, normalisiert sich der Venenzustand. Daher ist dieses noch ein scheinbar gesundes Stadium.

Wenn sich Belastungsphasen häufen und die Regeneration zu kurz kommt, folgt das Stadium der Überlastung. Merkmal ist, dass nun eine oder mehrere Venenklappen die Blutfülle gar nicht mehr halten können, sondern in größerem Maße rückwärts fliessen lassen. Nun ist es eine Erkrankung, die allerdings nur wenige Stunden am Tag und möglicherweise nur während der Arbeit zu beobachten ist. Gehen Sie früh morgens zum Arzt, wird er nichts finden. Dieses Stadium ist noch voll reversibel, jedoch derzeit nur durch die von Dr. Ragg entwickelten Methoden. Kompressionsstrümpfe allein sind keine Hilfe.

Wird diese Chance nicht genutzt, wird die Überlastung der Venen und ihrer Klappen dazu führen, dass ganztägig in diesen Regionen eine Flussumkehr festzustellen ist. Normalerweise pumpen die Muskeln von Fuss und Bein das Venenblut aufwärts, und gesunde Venenklappen verhindern das Zurückfliessen. Staut sich zu viel Blut in den Venen, überdehnen sich die Klappenregionen und schliessen nicht mehr. Nun haben wir nicht mehr Belastung oder Überlastung vor uns, sondern eine Venenschwäche. Der Mediziner nennt es „venöse Insuffizienz“ oder „Veneninsuffizienz“. Eine Venenschwäche ist also nicht etwa eine ungünstige Veranlagung, sondern ein Zustand, den der Patient mangels besseren Wissens einfach hat entstehen lassen, anstatt sich behandeln zu lassen. Auch in diesem Stadium sind die Venen noch zu retten (reversible Insuffizienz), allerdings wird es jetzt kleine minimal-invasive Eingriffe erfordern, z.B. Injektionsvenoplastie oder Venenlaser.

Erst die letzten Stadien sind durch eine ausgeprägte Venenschwäche gekennzeichnet. Nach Jahrzehnten der stetigen Verschlechterung sind nun Störungen des Venenstoffwechsels und des Blutflusses so erheblich, dass sie ohne größere Eingriffe nicht mehr umkehrbar sind. Es ist der Beginn der chronischen Erkrankung. Einige Abschnitte der Venen können nicht mehr erhalten werden, sondern wir müssen sie schonend verschliessen, selbstverständlich ohne Operation. Die meisten Patienten suchen leider erst jetzt einen Arzt auf, weil die Beschwerden zunehmen, die Krampfadern größer und hässlich geworden sind oder die Haut bereits trocken, gerötet oder anderweitig angegriffen ist. Man hätte die ganze Krankheitsentwicklung bereits Jahrzehnte vorher stoppen können.

Merken Sie sich also:

1. Venenbelastung – normal

2. Venenüberlastung – ursachenbezogene Vorsorge ist jetzt wichtig

3. Venenschwäche, im Frühstadium umkehrbar

4. Venenschwäche, in späteren Stadien nicht mehr umkehrbar (chronisch)

Seit 2016 sind wir in der Lage, durch neueste Ultraschalltechnik alle Vorgänge an den Venenklappen zu identifizieren, die langfristig zu deren Zerstörung führen! Solch eine Frühdiagnostik hat es bisher noch nie gegeben! Wir können an Ihren Venenklappen sehen, ob Ihnen Kompressionsstrümpfe helfen, ob Ihre Venentablette wirkt, ob Ihnen Venengymnastik oder 5000 Schritte am Tag wirklich etwas Gutes tun!

Wenn Sie wissen wollen, was für Sie zutrifft, machen Sie jetzt Ihren Termin bei uns in Zürich.

So entstehen Krampfadern: Aus einer wissenschaftlichen Arbeit von Dr. Ragg (Progression mode of commissural gap-type e-lesions).

Der häufigste Ursprung von Venenproblemen sind angeborene Klappenfehler. In diesem Beispiel haben wir den häufigsten Fehlbildungstyp angenommen, eine so genannte kommissurale Lücke. Die Klappensegel schliessen an einer bestimmten Stelle nicht dicht. Etwa 38% der untersuchten Kinder haben solche Klappenfehler. In diesem Beispiel ist nicht nur eine Klappe defekt, sondern gleich drei (Sammelvene, Vena saphena magna, rechtes Bein). Deshalb breitet sich die Erkrankung bei dieser Person relativ schnell aus. Es ist keine Theorie! Alle Stadien A, B und C wurden an einer jungen Person über 6 Jahre beobachtet. Lediglich das Stadium D ist mit künstlicher Intelligenz prospektiv entwickelt.

A: Äußerlich unauffälliges Bein, im Ultraschall sind am Oberschenkel drei Venenklappen zu finden, die nicht dicht schliessen. Der Blutfluss erscheint noch normal. Die typische Venenklappenlücke ist unter der Beinskizze dargestellt.

B: Die Venenklappenlücken sind deutlich größer geworden. Es ist jetzt ein geringer Rückfluss des Venenblutes vorhanden (roter Pfeil), ein erstes ernstzunehmendes Zeichen einer Venenschwäche.

C: Jetzt sind die Venenklappenlücken noch größer geworden, es sind benachbart schon erhebliche Auswölbungen (Ektasien, krankhaft erweiterter Durchmesser) entstanden. Der krankhafte Blutrückfluss ist vermehrt und die betroffene Venenstrecke erheblich länger. Am Unterschenkel zeigen sich jetzt, im Alter von 23 Jahren, die ersten kleinen Krampfadern.

D: (Simulation): Mit 40 Jahren werden – sofern nicht endlich eine Therapie stattfindet – viele und recht große Krampfadern zu sehen sein, besonders am Unterschenkel. Der Ursprung der Erkrankung (Venenklappenfehler!) wird immer noch klar erkennbar sein. Bis zu diesem Stadium sind die Schäden noch heilbar! Danach beginnen die chronischen Schäden!

Wenn Sie wissen wollen, was für Sie zutrifft, machen Sie jetzt Ihren Termin bei uns in Zürich.

Als Krampfader bezeichnet man oberflächliche Venen, die besonders hervortreten und sich krümmen und in Kurven legen. Es müsste eigentlich „Krummader“ heissen, daher kommt auch das Wort „Krampfader“. Manche Menschen denken, es hätte mit „Krämpfen im Bein“ zu tun, aber das ist nur manchmal der Fall, wenn der Stoffwechsel der Elektrolyte durch eine lange bestehende Venenstauung oder aus anderen Gründen gestört ist. Medizinische Begriffe der Krampfader sind „Varize“ bzw. „Varizen“, und das Vorhandensein von Varizen nennt man „Varikosis“.

Krampfadern sind kranke Adern, egal ob sie gross oder klein sind: Die Wände der Venen sind krank in der Art einer Struktur- und Botenstoffänderung, der Blutfluss in der Krampfader ist krank – er geht zeitweilig oder stetig in die falsche Richtung, und der Verlauf ist krank, denn ohne kluge Massnahmen wird sich der Zustand

langsam aber ziemlich sicher über Jahre und Jahrzehnte verschlechtern. Jede große Krampfader hat einmal klein angefangen.

Mediziner unterscheiden die „Stammvarikosis“, das sind Krampfadern, die von den großen Sammelvenen ausgehen (Vena saphena magna oder – parva), die „Seitenastvarikosis“, die von Seitenästen der Sammelvenen ausgehen, die „retikuläre Varikose“ (lat. rete = Netz) für netzartige und meist kleinere Krampfadern, sowie die „Besenreiservarikose“ für feinste Venenerweiterungen im Hautniveau von charakteristischer Form. Treten Krampfadern nach einer Behandlung, in der Regel nach chirurgischen Massnahmen, erneut am gleichen Ort auf, so spricht man von „Rezidivvarikosis“.

Die gute Nachricht ist, dass Krampfadern heute nicht mehr sein müssen. Man kann Krampfadern sehr einfach, gefahrlos und mit guter Nachhaltigkeit bei uns in Zürich entfernen lassen. So, wie sie entstanden sind, können sie innerhalb kurzer Zeit auch wieder verschwinden.

Krampfadern kann man sehen. Die Ursache ist allerdings verborgen und liegt immer tiefer im Gewebe. Klar ist: Wird die Ursache nicht richtig geklärt, wird jede Therapie nur vorübergehend helfen!

In der Vergangenheit hat man durch Messung der Venendrucke und des Pumpvermögens (Plethysmographie), später auch mit Dopplersonden (Ultraschall ohne Bildgebung) versucht die Venenfunktion zu verstehen. Diese Untersuchungen haben heute nur noch ergänzenden Charakter. Früher wurde oft eine Phlebographie durchgeführt, das ist eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel. Heute ist dies nur in seltenen Fällen notwendig, etwa bei Krampfadern tief im Bauchraum.

Den grössten Stellenwert hat

die Ultraschalluntersuchung (Sonographie). Allgemein gesagt kann man damit in die Tiefe des Gewebes schauen, fast jeder kennt das heute. Alle modernen Systeme bieten einen „Farbmodus“ (Farbdoppler, Farbduplex), in dem der Blutfluss farbig und lebensnah dargestellt wird. Ein freundlicher Arzt wird Ihnen gern während der Untersuchung Ihr Venensystem erklären. Mittels Ultraschall kann Ihr Arzt im angioclinic Venenzentrum Zürichnoch viel mehr: Er kann Ihnen sagen, woher bei Ihnen die Erkrankung kommt, welche Venen einer Behandlung bedürfen und welche gerettet werden können, welche Vorsorge zu empfehlen ist und wie man das beste optische Ergebnis erhält.

Die Qualität einer Ultarschalluntersuchung kann nur so gut sein wie die Kenntnisse des Arztes: Wird z.B. nur im Liegen untersucht, kann der Arzt nur etwa 30% der Befunde klären. Im Stehen steigt die Rate richtiger Befunde auf 60% (das ist die klassische Schulung), und falls der Untersucher über bestimmte Manöver zur Simulation Ihrer Alltagsbelastungen informiert ist, wird er bis zu 80% der Diagnosen richtig stellen. An den fehlenden 20% wird deutlich, weshalb viele Behandlungen auch heute noch nicht zur Zufriedenheit führen. Ein traditioneller Chirurg wird immer vorrangig an das Operieren denken und dabei viele moderne Möglichkeiten übersehen. Die Physik der Venen ist äusserst kompliziert, und jede örtliche Veränderung durch den Arzt bei einer Behandlung verändert das ganze System. Es gibt auf der Welt nur eine Handvoll Ultraschallspezialisten, deren Venendiagnostik in mehr als 95% der Fälle stimmig ist und somit zu einer optimalen Therapie führt. In unserem Venenzentrum in Zürich verfügen wir über solche Spezialisten.

Die Diagnostik hat klare Ziele, und jeder Patient sollte sie kennen und verstehen:

Es geht darum, gerade die kleinen, sonst oft übersehenen Quellen zu erkennen und zu verschliessen, und dies möglichst ohne Blutergüsse oder spätere Verfärbungen. Es ist eine „Kunst“, die jahrzehntelange Übung ganz besonders mit den modernsten Ultraschallsystemen erfordert, einen exakt dosierten Verödungsschaum so präzise einzubringen, dass alle örtlichen Ursachen der Venenkrankheit erfasst sind und zugleich kein Zentimeter von gesunden Venen verloren geht. Die angioclinic®-Version der Mikroschaumverödung ist absolutes Hightech und wird bedarfsweise mit Lasereinsätzen („LOVE“, „CLaCS“ und andere Spezialtechniken) kombiniert. Im Gegensatz dazu sind herkömmliche Verödungen, flüssig oder mit Schaum, meist blinde Einspritzungen, oft schmerzhaft, oft ungenau. Die Wirkung ist nie richtig – entweder zu stark mit späteren Entzündungen oder zu schwach mit fehlender Wirkung.

Einen exakt dosiertenVerödungsschaum so präzise einzubringen, dass alle örtlichen Ursachen der Venenkrankheit erfasst sind und zugleich kein Zentimeter von gesunden Venen verloren geht, das ist eine Kunst, die jahrzehntelange Übung besonders auch mit dem Ultraschall erfordert.

Chirurgische Venenentfernungen kleiner Krampfadern, die so oft in der Schweiz noch gemacht werden, sind abzulehnen, da die Venen dabei traumatisch und unkontrolliert abgerissen werden. Es können Hautnerven beschädigt werden, Blutungen, Wunden und Infektionen entstehen. Auch blöd: Die Ursachen bleiben oft bestehen, die Krampfadern verschwinden nicht richtig oder kommen rasch wieder.

Geniessen Sie die Fortschritte der Methodik nach Dr. Ragg:

Grosse Krampfadern sind solche über 5 mm Durchmesser, ab 10 mm Durchmesser nennt man sie „sehr gross“. Aber auch Durchmesser von mehr als 20 mm sind keine Seltenheit!

Früher war es ganz klar, dass solche grossen kranken Venen operativ entfernt werden mussten. Wie sollen die auch einfach so verschwinden? Heute ist das anders und Dr. Ragg erklärt Ihnen, wie man dieses „Wunder“ vollbringt:

„Venen sind wie Luftballons: Durch gestautes Blut werden sie gross aufgeblasen. Sie sehen riesig aus, aber 95% des Volumens sind ganz einfach Blut, und das wird woanders im Körper dringender gebraucht. Indem wir die Ursache der Stauung behandeln, senken wir den Venendruck und schon ist die Krampfader verschwunden. Stabilisiert wird dieses Ergebnis mit meiner Happy Veins-Strategie. Wir haben alle

erdenklichen Methoden verglichen – wie auch hier im Bild. Ergebnis: Die endovenösen Methoden (ELVES-Laser, Kleber) sind eindeutig besser als das Operieren („Ligaturen“). Mit unseren Techniken geben wir den richtigen Anstoss, und Ihr Körper reguliert die Venen ganz von allein, wie es sein soll.“

So sind auch grosse Krampfadern völlig ohne Schnitte, ohne Narkose, ohne Verletzungen und ohne Arbeitsausfall zu beseitigen. An Risiken sind lediglich kleine Blutergüsse zu nennen, wie es auch einmal beim Blutabnehmen vorkommen kann, und geringe Missgefühle während einiger Tage der Rückbildungsphase, nicht zu vergleichen mit den häufigen Problemen nach herkömmlichen Operationen. Mit dieser Methode wurden seit 2011 bereits mehr als 7.000 Patienten und „schwierigen Fällen“ geholfen.

Auch das komplizierteste Bein kann in unserem Venenzentrum in Zürich in etwa 30 Minuten hinsichtlich aller Venenprobleme wie Krampfadern oder Besenreiser vollständig und in Ruhe behandelt werden, wenn man über ein bestens geschultes Team verfügen kann, so wie wir in Zürich. Sehen Sie gern ein schönes Beispiel an unter der vielsagenden Bezeichnung Krampfadern-weg-in-30-Minuten!

Es sind allerdings Vorbereitungen erforderlich, die auch einmal mehr als weitere 30 Minuten in Anspruch nehmen können. Dazu gehört das Beantworten von Fragen vor dem Eingriff, eine sorgfältige Ultraschalluntersuchung mit Markierung wichtiger

Punkte auf der Haut und eine hygienische Vorbereitung, damit wir auch weiterhin 0% Infektionen haben.

Schliesslich können besondere Wünsche der Nachsorge (z.B. Venartis C-Film statt Kompressionsstrumpf) 5 – 15 extra Minuten dauern. Nehmen Sie sich also bitte für Krampfaderbehandlungen in Zürich 90 Minuten Zeit, für rein ästhetische Massnahmen 45 Minuten, dann gibt es keine Unruhe in Ihrem Terminkalender.

Wie lange hält die Entfernung von Krampfadern an?

Werden Krampfadern statt durch Chirurgie mit modernen endvenösen Methoden behandelt, z.B. in unserem Venenzentrum in Zürich, so besteht so gut wie kein Reiz für eine örtliche Gefässneubildung. Die für die Chirurgie typischen Rückfälle mit wirren und schwer zu behandelnden Neubildungen von Varizen betreffen etwa 40 – 65% der Patienten innerhalb von 3 Jahren. Nach modernen Methoden, abhängig von deren Qualität, sind Rezidive nach 3 Jahren in 15 – 58% festzustellen, also im Mittel seltener. Einige Verfahren, etwa der angioclinic®- Venenlaser, welchen wir in Zürich mit grossem Erfolg anwenden, haben auch nach 12 Jahren so gut wie keine Rezidive (< 6%). Die Probleme mit den Venen werden manchmal mit jeder Operation größer, nach einer guten modernen Therapie werden sie immer kleiner. Das gilt auch für die Kosten. Eine Re-Operation ist sehr teuer (Spital, Narkose), eine Mikroschaumergänzung

hingegen preiswert und unkompliziert.

Den entscheidenden Unterschied erklärt Dr. Ragg:

„Nach einer Venenoperation ist die Region stets mehr oder weniger zerstört. Krampfadern liegen nicht im Gewebe wie Spaghetti im Topf, wo man sie nur herausziehen braucht. Alle bindegewebigen Verbindungen, venöse Seitenäste und Verbindungen in die Tiefe, kleine Arterien, kleine Nerven, Lymphbahnen und Faszien erleiden durch eine Operation erhebliche Schäden. Die Region wird narbig, die Anatomie ist total verändert, und neue kranke Adern kommen wie Unkraut oft aus mehreren Quellen. Es ist ein Horror, im Narbenbereich erneut zu operieren! Ganz anders bei den modernen Verfahren: Es gibt keine Narben, die Anatomie ist unverändert, und ein paar Tropfen Mikroschaum stellen den Wunschzustand schnell wieder her.“

Jede Venenerkrankung hat, so lange man nichts dagegen unternimmt, eine Tendenz irgendwann wieder aufzutreten – wie Karies. Unter der Bedingung eines qualifizierten jährlichen Checkups und im Bedarfsfall einer Mini-Therapie mit ein paar Tropfen Verödungsschaum kann heute jedem Patienten zugesichert werden, dass er nie wieder Krampfadern bekommt. Dies ist kein Allgemeinwissen, sondern die Erfahrung von Dr. Ragg aus 25 Jahren Gefässmedizin in Zürich, München und Berlin. Sie entspricht der vorbildlichen und überzeugenden Erfahrung, den Sie hoffentlich bereits mit der zahnärztlichen Vorsorge machen durften!

Bei rein ästhetischen Befunden, etwa Besenreisern, die aus Tausenden von kleinen Äderchen bestehen können, kommen mit der Zeit leicht mal ein paar neue hinzu. Hier lautet die Prognose, dass man ebenfalls mit minimalem jährlichem Aufwand einen einmal erreichten optischen Zustand halten kann. Vergleichen Sie das bitte mit einem Garten, der regelmässig vom Unkraut befreit wird. Es sieht einfach gepflegter aus!

Wenn Sie genau erfahren wollen, was wir für Sie tun können, machen Sie bitte jetzt Ihren Termin bei Dr. Ragg!

Frühe Stadien der Venenschwäche, mit beginnenden Krampfadern oder noch vor deren Auftreten, finden in der Schweiz nur in Zürich eine angemessene Behandlung. Das können wir so sagen, weil das nötige Wissen von unseren Teams erarbeitet wurde. Die Frühstadien sind dort, wo Sie nicht hinschauen können – tief im Bein! Das Erkennen der frühen Veränderungen der Venenklappen wird gegenwärtig von uns weltweit publiziert und geschult. Es ist vielleicht die entscheidendste Entdeckung im Fachgebiet der Venenheilkunde, weil sie erstmals eine wissenschaftliche Grundlage für Vorbeugung und Frühtherapie bietet. Wir können Ihnen die Details an Ihren Venen zeigen und auch herausfinden, weshalb Sie persönlich betroffen sind. Liegt es an einem angeborenen Klappenfehler, an erhöhten Venendruck oder an Bewegungsmangel? Jede Ursache erfordert ein anderes Vorgehen.

Da oft keine oder nur geringe sichtbare Veränderungen und auch meist noch keine oder nur geringe Beschwerden vorliegen, ist es wichtig, beim leisesten Verdacht (Besenreiser, verstärkte blaue Adern, beginnende Krampfadern, leichte Schwellungen) eine qualifizierte Diagnostik durchführen zu lassen. Achtung: Es kommen nur Venenärzte mit angioclinic®-Expertise für Venenklappenanalyse in Frage, da der Klappenzustand über die Art der Therapie entscheidet.

Kleine angeborene Klappenfehler und örtlich begrenzte Drucküberlastungen werden optimal durch eine Venenformung mit Hyaluronsäure korrigiert – eine kleine Injektion, mehr nicht. Ein medizinisch bewährtes Biogel umgibt einen überlasteten Venenabschnitt wie ein innerer Kompressionsstrumpf, stabilisiert und normalisiert den Durchmesser. Dieses Verfahren ist noch jung (erster internationaler Wettbewerbsgewinn 2013 in Boston/USA), bedient sich aber extrem gut untersuchter Medien (z.B. Hyaluronsäure wie zur Faltenunterspritzung), ist sehr erfolgreich, sicher und bestens verträglich. Es wird in der Schweiz exklusiv in unserem angioclinic® Venenzentrum Zürich angeboten.

Bei chronisch verminderter Venendurchblutung („Stauung“, besonders bei Steh- und Sitzberufen) arbeitet man mit gezielten Aktivierungsprogrammen nach Dr. Ragg: Es werden genau diejenigen Muskeln gefördert, deren Betätigung zu einer Venenentlastung führen. Die Übungen erfordern nur einen geringen zeitlichen Aufwand und sind fast unmerklich in den Alltag integrierbar. Sie sind dennoch hochwirksam. Bei Sitz- und Stehberuflern wird man auch leichte und modische Kompressionsstrümpfe empfehlen. Das Besondere ist, dass wir die Wirksamkeit im Ultraschall nachweisen können. Der Patient muss nur das tun, was ihm auch nachweislich hilft. Niemand muss mehr „auf Verdacht“ Kompressionsstrümpfe tragen.

Kompressionsstrümpfe wurden in der Vergangenheit jedem Venenpatienten verschrieben. In der Schweiz besteht eine große und verdienstvolle Tradition im Wissen um Kompressionsbehandlungen. Auch einige leistungsstarke und weltweit angesehene Hersteller von Kompressionsmedien (z.B. Sigvaris und Salzmann-Medico) kommen aus der Schweiz und produzieren in der Schweiz.

Mit dem modernen Wissen um die Entstehung von Venenschwäche, Krampfadern und Besenreisern (vgl. Ultraschallanalysen von Dr. Ragg!) zeigt sich, dass jeder Mensch aufgrund seiner Veranlagung, der Muskelbeschaffenheit, der Art früherer und aktueller körperlicher Betätigungen, dem Trainingszustand, Stoffwechselfaktoren weiterer Einflüsse ganz unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich seines Venenzustandes hat.

Erst aufgrund der sonographischen Klappen- und Gewebsanalyse durch Dr. Ragg kann eine wirklich individuelle Beratung über Sinn und Unsinn von Kompressionsstrümpfen erfolgen. Gute Nachricht: Alle Venenbehandlungen der angioclinic – Venenzentren können heute infolge eines Patentes von Dr. Ragg ohne Kompressionsstrümpfe durchgeführt werden. Sie können also sofort duschen, baden, schwimmen oder Sport treiben.

Dieses Angebot gibt es für die Schweiz nur im angioclinic Venenzentrum Zürich. Venenpatienten sind heute aktive, gut informierte und entschlossene Menschen, die man genau so erfolgreich über die Vermeidung von Venenproblemen trainieren kann wie es die Zahnärzte es mit der Zahnerhaltung erreicht haben. Regel: Wer sich wenig bewegt, viel sitzt und steht, benötigt mehr Unterstützung durch Kompressionsmedien als jemand, der sich im Alltag viel bewegt und vor allem viel läuft.

Es gibt Kompressionsstrümpfe in unzähligen Farben und Materialien, speziell auch für Ruhephasen, Sport und Flugreisen, den meisten Produkten sieht man das Medizinische nicht mehr an. Es sind „Funktionsstrümpfe“. Tip: Lassen Sie sich von Dr. Ragg und seinem Team untersuchen und beraten.

Venenbehandlungen werden in Venenpraxen (Fachgebiete: Gefässchirurgie, Phlebologie, Dermatologie, Angiologie) sowie in Spitälern und Venenkliniken angeboten. Eine Venenklinik mag ich persönlich sehr gern, weil die Chefärzte exzellente Gefäßchirurgen sind (den Namen verrate ich gern im Gespräch). Eine Standardversorgung ist allerorts in der Schweiz gewährleistet. Das große ABER ist, dass meistens klassische Chirurgie (das mehr oder weniger gewaltsame Herausreissen von Venen) angeboten wird, in der Regel mit Vollnarkose, und das ist heute einfach nicht mehr gut genug. Niemand möchte Schnitte, Wunden, Verletzungen, Blutungen oder Nervenschäden, wenn es nicht unbedingt sein muss. Niemand möchte Schmerzen leiden oder im Beruf unnötig ausfallen. Ein ganz klares Nein zur Operation, sie ist in keinem einzigen Fall nötig. Und ein Nein zur Narkose, sie gefährdet die Person auch wenn man sie „übersteht“. Noch etwas: Wir beobachten, dass inzwischen immer öfters einfache Verödungen oder „moderne Methoden“ in sehr unerfahrener Darbietung erfolgen, oder es werden moderne Methoden in Narkose ausgeführt oder mit verletzenden, blutigen und traumatisierenden Verfahren (Venenziehen, Phlebektomie) kombiniert. Vorsicht also vor einfachen „Radiowellen“, „Lasern“, „Schaumverödungen“ oder „Venenverklebungen“ – die Gefahr falscher Konzepte, unvollständiger Versorgung und Risiken ist gross. Die nach meiner Ansicht beste Lösung ist unsere angioclinic – Methodik in Zürich, weil wir jedes Venenproblem mit High-Tech Kathetern oder Mikroinstrumenten lösen können, in kleiner örtlicher Betäubung, schmerzfrei und unproblematisch. Die Menschen gehen mit glücklichen Gesichtern, sanft sanierten Beinen und vorbildlicher Ästhetik nach Hause. Es sind die weltweit erfolgreichsten Verfahren mit gesicherter Qualität und Langzeiterfahrung, mit dem gesamte Know-how der größten Klinik für endovenöse Venentherapie in Europa. Ich empfehle, sich über alle Möglichkeiten zu informieren.

Mit wenigen Fragen können Sie, gemessen an internationalen Standards der modernen Venenmedizin, die Qualität von Venenbehandlungen grob abschätzen:

Eigentlich sollte die Vorbeugung von Krampfadern in der Schweiz ganz besonders einfach sein, denn die Schweizer sind viel näher an der Natur als andere. Einfache Regel: Viel Laufen schützt Ihre Venen vor Venenschwäche. Wenn Sie keine Venenschwäche haben, bekommen Sie auch keine Krampfadern. Bergauf oder eben laufen ist besser als bergab. Laufen Sie im Garten barfuss. Nutzen Sie Schuhe, die Ihnen Bodengefühl vermitteln und ein Abrollen begünstigen. Machen Sie täglich 3 x 30 Zehenstände. Vermeiden Sie herkömmliche Stühle, die Sie unbeweglich machen. Wenn Sie beruflich viel Sitzen oder stehen müssen, schützen Sie sich mit leicht komprimierenden Strümpfen. Aber - wer braucht genau was? Dr. Ragg nimmt sich in Zürich Zeit für Sie und gibt Ihnen eine ganz individuelle Empfehlung, deren Erfolg in Ultraschallmessungen kontrolliert werden kann.

Wenn Sie bereits Venenschäden haben, helfen Training und Kompressionsstrümpfe nur noch so viel wie Zähneputzen bei Karies - nur das Gesunde wird geschützt, das Kranke wird unweigerlich mit der Zeit noch kranker. Leider können Venendefekte jahrzehntelang ohne äußere Merkmale und ohne Beschwerden sein - daher ist eine frühzeitige Diagnostik so wichtig! Wenn Sie vorbeugen wollen, müssen Sie sich untersuchen lassen, wenn Sie sich noch 100% venengesund fühlen!

Das regelmässige Venencoaching ist so wichtig wie der jährliche Zahnarztbesuch. Die gute Nachricht ist, dass man sehr wohl gut vorbeugen kann. Viele Menschen, auch viele Ärzte, wissen nicht, dass Krampfadern heute vollständig vermeidbar sind. Dr. Ragg zeigt Ihnen gern, wie Sie Venenschwäche vorbeugen. Manche Patienten ersparen sich jeden Eingriff, in dem sie Bewegungsgewohnheiten ändern. Andere schützen sich nach einer Behandlung durch geschickt gewählte Massnahmen vor einem Rückfall. Jedem einzelnen bringt die Vorsorge Lebensfreude, Lebenskraft und eine bessere Zukunft mit den Venen.

Man erkennt eine gute Venenklinik oder eine gute Venenpraxis auch in der Schweiz daran, ob sie zuverlässige Konzepte anbieten, um Krampfadern und Venenleiden zu vermeiden. Zu meiden sind Behandlungsangebote, bei denen es nur um "Reparaturen" geht.

Eine gute Beratung ist nicht einfach: Der Arzt muss erkennen, zu welchen Anteilen Vererbung und angeborene Defekte, Belastung, Überlastung, tägliche Gewohnheiten und andere Faktoren bei einem Individuum zu Krampfadern oder Venenschwäche führen. Erst dann kann er einen individuellen Plan erstellen. Es geht ja auch immer darum, wie man mit dem geringsten und angenehmsten Aufwand die beste Wirkung erzielt.

In unserem Venenzentrum in Zürich verfügen wir über dieses Wissen und mit Dr. Ragg über einen ausgewiesenen Experten der Früherkennung von Venenerkrankungen.

Dr. Ragg: "Ich habe Tausende von Venenklappen studiert, bis mir dämmerte, dass jede einzelne eine Geschichte über ihre Vergangenheit erzählt. Manche haben Lücken, manche sind zu klein, manche haben Entzündungen, manche Ablagerungen, manche sind verklebt. Jede Geschichte birgt einen Schlüssel zur Abhilfe. Nun studieren wir den Nutzen von Vorsorgemassnahmen. Das ist völlig neu! Wenn jemand Beschwerden hat, kann er wissen, ob eine Massnahme diese lindert oder nicht. Aber Vorbeugung betrifft die beschwerdefreien Stadien, und bisher musste man an die Wirkung von Strümpfen, Tabletten oder Cremes glauben, um es durchzuziehen. Heute können wir wichtige Wirkungen im Ultraschall sehen und messen, und die Menschen können erfahren, wie sie sinnvoll vorbeugen."

Die Kosten der Krampfaderbehandlung variieren stark je nach Krankheitsstadium, Aufgabe und Erbringer. Eine Krampfaderoperation im Spital kostet 4.500 – 8.000 CHF oder sogar viel mehr, wenn beide Beine betroffen sind. Das ist nicht nur überteuert, sondern auch grundsätzlich der falsche Ansatz mit den unnötigen Risiken der Narkose, der Körpereröffnung und Gewebszerstörung (Blutungen, Nervenschäden, Thrombosen). Ambulante Operationen sind billiger, aber ebenso unsinnig und nicht ohne Risiko, zumal die Betreuung im Notfall schlechter ist als im Spital. Moderne Eingriffe mit Laser oder Radiowelle kosten je nach Aufwand 1.600 – 3.200 CHF pro Bein. Obwohl wir Ihnen in unserem Venenzentrum in Zürich die modernste und sicherste Behandlung für Krampfadern anbieten, bekommen Sie diese Leistungen zum gleichen Preis. Lediglich Sonderwünsche, etwa Venenkleber oder ästhetische Verfahren, erfordern einen Aufpreis,

den wir vorab mit Ihnen besprechen.

NEU: In der Schweiz übernimmt seit 2016 die Grundversicherung in der Regel die Kosten für Laser- oder Radiofrequenzbehandlung! Sie erhalten nach Ihrer Untersuchung einen verbindlichen Kostenanschlag zur Vorlage bei Ihrer Versicherung.

Oft erhalten wir auch Anfragen, wieviel eine Besenreiserbehandlung kostet. Eine Auskunft zum Preis, ohne Sie zu kennen und ohne Untersuchung, ist nicht seriös. Es kann eine einmalige Behandlung von 10 Minuten und 120 CHF für einen kleinen Befund sein, oder auch zwei oder drei Sitzungen von bis zu einer Stunde Dauer für besenreiserbedeckte Beine mit tiefen Quellen, und Kosten von je mehr als 800 CHF. Die Kosten richten sich nach der Anzahl der zu behandelnden Felder, der anatomischen Komplexität sowie dem Zeit- und Materialaufwand. Der sicherste Weg: Zeigen Sie uns Ihre Besenreiser und Krampfadern, und schon können wir Ihnen eine auf Ihre Wünsche zugeschnittene und verbindliche Kostenauskunft geben.

Es gibt in der Behandlung gewaltige Unterschiede in der Qualität. Wir erklären Ihnen, was für Sie wichtig ist.

Vereinbaren Sie gern jetzt einen Termin bei uns in Zürich.

Noch Fragen offen?

Vereinbaren Sie gern ein persönliches Beratungsgespräch – wir nehmen uns Zeit für Sie!

Beratung anfragen
Navigation

Seestrasse 455b, CH – 8038 Zürich

Montag bis Freitag 09:00–17:00 UHR